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Neues Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen |
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Das neue Gesetz regelt den Schutz vor Passivrauchen in geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind oder mehreren Personen als Arbeitsplatz dienen. Artikel 19 der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), in dem bisher auf Bundesebene der Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz geregelt war, wird mit der neuen Regelung aufgehoben. Das Bundesgesetz setzt minimale Anforderungen zum Schutz vor Passivrauchen und sieht vor, dass die Kantone weitergehende Regelungen erlassen dürfen, die in den entsprechenden Kantonen eingehalten werden müssen. Die Kantone und deren Arbeitsinspektorate sind für den Vollzug zuständig Mehr Informationen für Unternehmen Zusätzliche gesetzliche Informationen
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Nationale Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2010 |
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Die von Gesundheitsförderung Schweiz organisierte Nationale Tagung findet dieses Jahr am Donnerstag, 2. September 2010 in Freiburg statt und widmet sich dem Thema "BGM – was sichert den Erfolg?" Mehr dazu
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Mit gezieltem Altersmanagement demografische Herausforderungen meistern |
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Der demografische Wandel hat grosse Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Wenn die Zahl der jüngeren Mitarbeiter abnimmt, wird es immer wichtiger, älteren Arbeitskräften Rahmenbedingungen zu bieten, die ihnen ermöglichen, möglichst lange und motiviert im Berufsleben zu verbleiben. Gesundheitsförderung Schweiz bietet interessierten Unternehmen verschiedene Analysetools an, um die Grundlagen für ein erfolgreiches Altersmanagement zu schaffen und den Handlungsbedarf im Betrieb zu ermitteln: Mehr Informationen
Ist Ihr Unternehmen fit für den demographischen Wandel? Mit demografix können Sie es erfahren. Mehr Informationen
Möchten Sie das neue Stressbefragungs-Instrument für Betriebe – S-Tool – kennenlernen? Gesundheitsförderung Schweiz und der Schweizerische Versicherungsverband SVV organisieren am 24. August 2010 in Bern eine Informationsveranstaltung über dieses neue frei verfügbare Tool. Mehr dazu
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Arbeitszufriedenheit in der Schweiz |
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Gemäss der 2009 durchgeführten Umfrage von TransferPlus nehmen Schweizer infolge der Wirtschaftskrise vermehrt wieder Kompromisse in Kauf. 52% der Arbeitnehmer, also 3-4% weniger als 2007 und 2008, sind voll und ganz mit ihrer beruflichen Situation zufrieden. 36% der Arbeitnehmer, also 3-4% mehr als 2007 und 2008, sind nur resignativ zufrieden und stufen ihre Situation nur als zufriedenstellend ein, weil sie auch schlechter sein könnte. Der Anteil der zufriedenen Arbeitnehmer sinkt im Vergleich zu 2008 überdurchschnittlich: -8% bei den Kadern und -15% bei der Personenkategorie 50+. Seit 2002 ist der Anteil der mit ihrer Situation unzufriedenen Arbeitnehmer stabil und liegt zwischen 11 und 13%. Jedoch hoffen fast 2/3 der unzufriedenen Arbeitnehmer, dass sich ihre Situation in Zukunft verbessern wird. Mehr Informationen
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Sind Sozialkapital, Humankapital und Gesundheit wichtig für den Unternehmenserfolg? |
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In ihrer letzten Studie kommen Prof. Badura und Prof. Greiner von der Universität Bielefeld zum Schluss, dass Sozialkapital und Gesundheit wegen ihrer prognostischen Relevanz für zukünftige Betriebsergebnisse auch verstärkt bei der externen Unternehmensbewertung berücksichtigt werden sollten. Unternehmen mit viel Sozialkapital und gesunden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind erfolgreicher und damit kreditwürdiger. Mehr Informationen
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