Home |  Suche |  FR |  DE 
Mémos pratiques
Durch die Einführung einer Politik zur Gesundheitsförderung erhöht sich die Zufriedenheit bei der Arbeit und die Motivation der Mitarbeiter.
Analysieren Sie Ihre Bedürfnisse und wählen Sie die Massnahmen, die Ihrem Unternehmen am besten entsprechen.
Corporate care Network 1. Gesundheitsmanagement
Ziel des Gesundheitsmanagements in Unternehmen ist es, den Gesundheitszustand der Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern, die Absenzen zu reduzieren und langfristige Arbeitsunfähigkeiten zu vermeiden.
Hier oben können Sie das vom IfA (Institut für Arbeitsmedizin) verfasste Memo herunterladen.
Ausserdem hat die Gesundheitsförderung Schweiz ein auf sechs Qualitätskriterien basierendes Gesundheitsmanagementsystem für Unternehmen entwickelt. Diese Kriterien helfen dem Unternehmen bei der Gestaltung eines modernen Gesundheitsmanagements und der Beurteilung seiner Fortschritte auf dem Weg dorthin.
Unternehmen, welche die sechs Kriterien erfüllen, werden mit dem Label «Friendly Work Space» ausgezeichnet.

Mehr Informationen
Corporate care Network 2. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer sind im Wesentlichen gesetzlich geregelt. Die entsprechenden Gesetzesbestimmungen beziehen sich auf die physische und psychische Gesundheit sowie auf die Sicherheit aller im Unternehmen tätigen Personen.
Corporate care Network 2.0 Bestimmungen des Arbeitsgesetzes
Arbeitsgesetz und Erklärungen zu dessen Anwendung (Rubrik «Rechtliche Grundlagen»):
Informationen des SECO

Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, allgemeine Angaben und Informationen zu spezifischen Themen:
Informationen des SECO

Jugendarbeitsschutz (Jugendliche unter 18 Jahren):
Informationen des SECO

Sexuelle Belästigung:
Informationen des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann
Informationen des SECO

Merk- und Informationsblätter des SECO zu verschiedenen Themen
Corporate care Network 2.1 Die ASA-Richtlinie in 10 Fragen
Im praktischen Memo zum Downloaden finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Informationen der ASA-Richtlinie, die am 1. Januar 2007 überarbeitet und vereinfacht wurde.
Seit dem 1. Januar 2000 gelten in UVG-versicherten Unternehmen die Anforderungen der EKAS-Richtlinie über den Beizug von Arbeitsärzten und anderen Spezialisten der Arbeitssicherheit (ASA-Richtlinie). Die Richtlinie basiert auf dem Unfallversicherungsgesetz und der Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten (VUV).

Worum geht es dabei?
Dank den basierend auf diesen Anforderungen zu treffenden Massnahmen sollen in der ganzen Schweiz Unfälle und Krankheiten am Arbeitsplatz vermieden und damit volkswirtschaftliche Kosten eingespart werden. Die ASA-Richtlinie fasst die wichtigsten Anforderungen auf dem Gebiet der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes zu einem effizienten Sicherheitssystem zusammen.

Für den Arbeitgeber und die Sicherheitsfachkräfte ist dieses System ein praktisches Instrument, damit sie ihre Verantwortung wahrnehmen und die Sicherheit und Gesundheit im Unternehmen kontinuierlich verbessern können.

Die Methode basiert in erster Linie auf dem Engagement des Arbeitgebers für sichere und gesunde Arbeitsplätze und seinem Willen, die ASA-Anforderungen im Arbeitsalltag umzusetzen.

Mehr Informationen zur ASA-Richtlinie
Corporate care Network 2.2 ASA in Unternehmen ohne besondere Gefährdung
Die neue Broschüre «Gefährdungsermittlung» begleitet Sie Schritt für Schritt bei der Optimierung Ihrer Arbeitsbedingungen. Wenn Sie die Empfehlungen der Broschüre genau befolgen, die Online-Ausbildung absolvieren und keine anderen Gefahren in Ihrem Unternehmen ermittelt haben, erfüllen Sie die gesetzlichen Bedingungen gemäss VUV und ASA-Richtlinie.

Die Broschüre und das Online-Tutorial finden Sie unter www.praevention-im-buero.ch.
Corporate care Network 2.3 Arbeitssicherheit für Küchenangestellte
Hier das Beispiel einer gelungenen Präventionskampagne:
Das Universitätsspital Lausanne (CHUV) hat bei seinen Küchenangestellten eine mustergültige Kampagne für Unfallverhütung durchgeführt. Information, Sensibilisierung und Ausbildung – das sind die Schwerpunkte des Programms. Die Broschüre für die Mitarbeitenden (auf Französisch) finden Sie oben.

Hier das Interview der Projektleiterin des CHUV.
Corporate care Network 2.4 Mutterschaft und Arbeitstätigkeit
Das SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) hat auf seiner Webseite ein vollständiges Dossier zum Thema Mutterschutz angelegt. In der rechten Spalte können verschiedene Publikationen sowie Informationen zu den rechtlichen Grundlagen heruntergeladen werden.

Beispiel:
Das Universitätsspital Lausanne (CHUV) hat in Zusammenarbeit mit der Groupe Mutuel eine Informationsbroschüre für seine Mitarbeiterinnen verfasst. Darin informiert das CHUV über die verschiedenen Möglichkeiten, Mutterschaft und Arbeit miteinander in Einklang zu bringen.

Mehr dazu
in der Broschüre (auf Französisch)
im entsprechenden Artikel unserer Corporate News

Mamagenda
Diese Website wird von Travail.Suisse angeboten und umfasst Informationen für den Arbeitgeber, die Angestellte und den zukünftigen Vater. Ausserdem enthält sie eine Agenda zur Begleitung schwangerer Mitarbeiterinnen. Die Agenda kann genutzt werden, sobald die Mitarbeitende und ihr Vorgesetzter/ihre Vorgesetzte ein entsprechendes Konto auf www.mamagenda.ch eröffnet haben.
Corporate care Network 2.5 Präventionskampagnen
Verschiedene offizielle Einrichtungen setzen sich aktiv mit Prävention auseinander; Ihre Kampagnen und Tools können oft auch in anderen Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden.

Sicherheit am Arbeitsplatz

SAFE AT WORK Unter diesem Label wurden mehrere Präventionskampagnen lanciert. Ziel der SAFE AT WORK-Kampagnen ist die Umsetzung des Projekts "Vision 250 Leben" in bestimmten Wirtschaftsbranchen wie Gastgewerbe, Innenausbau, Vertriebs- und Lagerunternehmen sowie in der öffentlichen Verwaltung.

Die EKAS (Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitsicherheit) führt Präventionskampagnen durch und gibt auf ihrer Internetseite mehr Informationen über laufende Kampagnen, Rubrik Aktuell/Kampagnen und die entsprechenden Videos, Rubrik Aktuell/Ekas Filme. Die EKAS stellt auch verschiedene Präventionstools in der Rubrik Dokumentation/Bestellservice.
Die EKAS arbeitet bei bestimmten Kampagnen mit der Suva zusammen.


Sicherheit in der Freizeit

Die Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu lanciert regelmässig Kampagnen zur Verhütung von Nichtberufsunfällen. Ausserdem bietet die bfu spezifische Dienstleistungen für Unternehmen.

Auch der SVV (Schweizerischer Versicherungsverband) unterstützt verschiedene Präventionsaktionen.

Die Suva organisiert in Koordination mit der bfu regelmässig Kampagnen für die Verhütung von Nichtberufsunfällen.

Corporate care Network 3. Stress und psychische Gesundheit am Arbeitsplatz
Praktische Hilfsmittel

Gesundheitsförderung Schweiz stellt Unternehmen, die Projekte im Bereich Stressmanagement entwickeln möchten, das Instrument S-Tool zur Verfügung.
S-Tool ist ein internetbasierter Fragebogen, der mit wenig Aufwand einen detaillierten Überblick über die Stressfaktoren im Unternehmen gibt. So werden gezielte Massnahmen zur Stressprävention getroffen, deren Wirksamkeit später gemessen werden können.
Die Selbsteinschätzung liefert Informationen zu subjektiv erlebten Belastungen, zu den persönlichen Ressourcen der Mitarbeitenden sowie zu ihrem momentanen Befinden.
Mehr zu diesem Tool

Auf der Website www.stressnostress.ch finden Sie ebenfalls allgemeine Informationen zum Thema Stress und den Massnahmen, die im Unternehmen von jedem Mitarbeitenden getroffen werden können, sowie zwei Checklisten für Mitarbeitende und Führungsverantwortliche zum Erfassen von Stress am Arbeitsplatz.

Die deutsche BKK hat auch eine Praxishilfe "Psychisch krank im Job - was tun?" veröffentlicht. Sie bietet insbesondere Führungskräften und Personalverantwortlichen Orientierung und fachpraktische Informationen zum Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern. Diese Broschüre gibt einen Überblick über Belastungsfaktoren, Krankheitsbilder und ihre Auswirkungen im Betrieb sowie Handlungsmöglichkeiten in akuten Situationen. Zur Broschüre

Das Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung veröffentlicht auch
folgende Praxisinstrumente:
Übersicht
- Kein Stress mit dem Stress: Eine Handlungshilfe für Führungskräfte
- Kein Stress mit dem Stress: Eine Handlungshilfe für Beschäftigte
- Qualitätskriterien fund Selbsteinschätzungsinstrument für das betriebliche Gesundheitsmanagement im Bereich der psychischen Gesundheit
Der Lehrstuhl für "occupational health and safety" von der Universität Laval (Canada) hat 3 Broschüre über psyschische Gesundheit am Arbeitsplatz veröffentlicht.
Zu den Broschüren (auf english)

Weitere Ressourcen und Informationen zu Themen wie psychische Gesundheit am Arbeitsplatz, Anerkennung und Gewalt finden Sie auf www.cgsst.com
Corporate care Network 3.1 Stress und Entspannung
Von uns allen wird heute viel verlangt. Wir selber verlangen von uns täglich sehr viel. Keine Rede davon, dass wir zu wenig tun. Müssen wir das andere gar wieder richtig lernen? Das Abschalten, das Schlafen, das Entspannen? Entspannung ist wertvoll und fördert Ihre Gesundheit.

Corporate care Network 4. Riskomanagement im Personalbereich
In diesem Beitrag werden das Risikomanagement und die entsprechenden gesetzlichen Anforderungen dargestellt. Unter der Perspektive des Risikomanagements gewinnen das betriebliche Gesund-heitsmanagement (BGM), die Arbeitssicherheit und gewisse HR-Massnahmen zunehmend an Bedeutung. Es wird auch aufgezeigt, wie die Risiken im Personalbereich reduziert werden können.

Neben personenbezogenen Risiken stellen auch technische Risiken ein grosses Gefahrenpotenzial dar. Im zweiten Teil dieses Beitrags geben Spezialisten der bprex group ag Einblick in das IT-Risikomanagement.
Corporate care Network 5. Bewegung und Ergonomie
Eigentlich wissen wir es ja alle: Wir sollten uns genug bewegen, mehr bewegen, endlich bewegen, wieder bewegen. Bloss: wie anfangen? und womit genau? Fördern Sie Ihre Gesundheit im Alltag. Lustvoll, unspektakulär, ohne teure Geräte und ausserhalb von Wellness-Oasen.
Corporate care Network 6. Arbeitsplatz und Schule
Ihr Arbeitsplatz im Büro oder derjenige Ihrer Kinder in der Schule sind uns ein Anliegen. Wir berichten über den Feinstaub, den Ihr Drucker an Ihrem Arbeitsplatz abgibt. Und wir empfehlen einfache Massnahmen gegen «dicke Luft» im Schulzimmer. Essen und Entspannen am Arbeitsplatz sind zwei weitere wichtige Themen. Ausserdem weisen wir auf Warnsignale des Körpers hin und informieren Sie über Elektrosmog. Und ganz wichtig: Wir reden über Bewegung auf dem Schul- und Arbeitsweg.
Corporate care Network Blitzlinks
Corporate care NetworkJuristische Memos
Corporate care NetworkInterviews
Corporate care NetworkMedienschau
Corporate care NetworkLinks
Corporate care NetworkTipps und Informationen
Corporate care Network Newsletter
Corporate care Network Kontakt
Benötigen Sie zusätzliche Informationen?
Nehmen Sie mit unseren Spezialisten Kontakt auf.
Corporate care Network Schreiben Sie uns
| |   Rechtliche Hinweise